Extended Deadline – Graduate Meeting 2019 in Hamburg

Hybrids_Cover

The registration deadline for the Evolutionary Biology Graduate Meeting in Hamburg is extended til January 31st!

We further received financial support from the MIN Graduate School and are able to subsidize accomodation for PhD students based outside of Germany. Get in touch with us!

Find more details on this page.

See you soon in Hamburg!

Mathilde, Jana and Cen.

Advertisements

Registration for the Graduate Meeting 2019 in Hamburg is open

The meeting takes place in Hamburg on March 26.-27.2019. Invited speakers for the main topic „Hybridization“ are Anja Westram and Leslie Turner. Find more details on this page.

Bericht vom Graduiertentreffen 2018 in Freiburg

logoIm März 2018 fand das Graduiertentreffen der Fachgruppe Evolutionsbiologie zum Thema “Life History Evolution” statt. Rund 20 Teilnehmer folgten der Einladung von Volker Nehring ans Zoologische Institut der Universität Freiburg. Das Treffen wurde organisiert von den Doktoranden der Abteilung für Evolutionsbiologie und Ökologie, Daniel Elsner, Manuel Monroy Kuhn, Jana Mähner, Victoria Moris, Thomas Pauli, Petra Schedwill, Lena Waidele und Yun Wang. Finanzielle Unterstützung kam von der Deutschen Zoologischen Gesellschaft und der DFG-Forschergruppe 2281 “Sociality and the reversal of the fecundity-longevity trade-off“.

Andreas Härer und Jana Mähner
Andreas Härer und Jana Mähner präsentierten den besten Vortrag bzw. das beste Poster

 Eingeleitet wurde das dreitägige Treffen von interessanten Vorträgen dereingeladenen Redner Sandra Steiger aus Gießen (“New insights into family life – why fathers stay, mothers are so caring and offspring get spoiled”) und Thomas Flatt aus Fribourg (“Genetics of Life-History Clines”). Es folgten Vorträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Evolution von Altern, Sinnesökologie und anderen aktuellen Themen. Die äußerst rege Diskussion wurde auch während einer Poster-Session fortgeführt. Der beste Vortrag und das beste Poster wurden in einer Abstimmung unter den Teilnehmern bestimmt: Die Gewinner Andreas Härer (“The visual system of Neotropical cichlid fishes: a case study for adaptive evolution after colonization of novel light environments” und Jana Mähner (“Chemical communication in termites – Is the queen scent an honest signal for her fertility?”) erhielten Buch- und Geldpreise. Zum Abschluss der Veranstaltung hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, in einem von Nisma Bux-Cherrat geleiteten Workshop an der Wirkung ihrer Stimme bei Vorträgen zu arbeiten.

Wir danken allen Teilnehmern für die rege Beteiligung und freuen uns schon auf das nächste Evolutionsbiologie-Graduiertentreffen, das im Jahr 2019 in Hamburg stattfinden wird.

DZGEvol Graduate meeting 2018

Freiburg, March 18th-20st 2018

On behalf of the section Evolutionary Biology of the German Zoological Society we invite you to Freiburg for the 23rd evolution graduate meeting. The graduate meetings foster interactions among Master and PhD students and early postdocs, and allow presenting your work in a semi-official environment. The main topic will be life history evolution, but contributions from other fields will as always be considered as well. Participation is free of charge.

Keynote speaker: Emma image_previewVitikainen (University of Exeter) and Alexei Maklakov (University of East Anglia)

Please find more information regarding the program and accommodation on the meeting website or contact gradmeeting2018@biologie.uni-freiburg.de

Deadline for registration is December 20st 2017

We have a couple of spots left, please contact us if you are interested in coming!

Bericht vom Graduiertentreffen 2017 in Plön

DZGevo2017_GroupPictureCropped
Teilnehmer des 22. Graduiertentreffens der DZG Evolutionsbiologie in Plön

Das 22. Graduiertentreffen der Fachgruppe Evolutionsbiologie fand vom 19. bis 21. April 2017 am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön statt und wurde organisiert von Tobias Lenz und Lutz Becks. Das Treffen stand in diesem Jahr unter dem Schwerpunktthema ‚antagonistische Koevolution‘, wobei auch TeilnehmerInnen anderer Forschungsrichtungen willkommen waren. Das Thema antagonistische Koevolution umfasst einige der dynamischsten Prozesse in der Evolutionsbiologie und eignet sich deshalb gut, grundlegende evolutionäre Aspekte und Mechanismen zu erforschen und zu vermitteln. Die beiden eingeladener Redner, Kayla King (Oxford University) und Sylvain Gandon (CEFE Montpellier), vertreten unterschiedliche aber komplementäre Ansätze in diesem Gebiet. Das Treffen lief von Mittwoch Nachmittag bis Freitag Mittag und bot neben den beiden Gastvorträgen viel Raum für ausgewählte Vorträge der Teilnehmer sowie eine ausgedehnte Poster-Session. Somit hatten alle TeilnehmerInnen die Möglichkeit, Ihre Arbeit zu präsentieren.

Insgesamt hatten sich 36 TeilnehmerInnen angemeldet, wobei hier das interessante Verhältnis von 30 Teilnehmerinnen zu 6 Teilnehmern hervorzuheben ist. Der allergrößte Teil der TeilnehmerInnen des durchgehend auf Englisch abgehaltenen Treffens kam von deutschen Institutionen, aber auch aus Polen und Österreich kamen je zwei, und aus Großbritannien eine Teilnehmerin. Sowohl die Vorträge als auch die Poster waren ganz überwiegend von beeindruckender Qualität. Nicola Fischer von der Universität Greifswald erhielt einen Preis für Ihren Vortrag zum Thema „Yearly outbreak of White-Nose Disease in bats associated with an environmental reservoir for the pathogen Pseudogymnoascus destructans“ und Sergio Avila von der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster erhielt einen Preis für sein Poster zum Thema „Egg antibacterial activity in Drosophila melanogaster„. Auch die anschließenden Fragen und Diskussionen zeugten von einer guten Vorbildung und ausgeprägtem Enthusiasmus für das Schwerpunktthema im Besonderen und den wissenschaftlichen Diskurs im Allgemeinen. Den Abschluss des Treffens bildete eine angeleitete Diskussionsrunde zum Thema Vorurteilsbewusstsein in der Wissenschaft, welche eine angeregte Auseinandersetzung mit dem Thema anstieß und durchweg positiv aufgenommen wurde.

21. Graduiertentreffen der Fachgruppen Evolutionsbiologie und Ökologie in Greifswald

21. Graduiertentreffen der Fachgruppen Evolutionsbiologie und Ökologie in Greifswald Das Graduiertenkolleg RESPONSE („Biological Responses to Novel and Changing Environments“) an der Universität Greifswald war Gastgeber des 21. Graduiertentreffens der Fachgruppe Evolutionsbiologie, welches in diesem Jahr als gemeinsames Treffen mit der Fachgruppe Ökologie ausgerichtet wurde. Die Organisation des Treffens lag in Händen von Klaus Fischer, Lisa Lehnen, Pierick Mouginot, Elisabeth Reimer, Michael Schöner und Amanda Wiesenthal. Die Veranstaltung begann am Abend des 06.03.2016 mit einer „Icebreaker-Party“ in der Jugendherberge Greifswald, welche regen Zuspruch fand und viel Gelegenheit zu ersten Gesprächen und gegenseitigem Kennerlernen bot.

Das wissenschaftliche Programm des Treffens startete am Morgen des 07.03.2016 und endete am 09.03.2016 um 12.00 Uhr. Schwerpunktthema der Veranstaltung waren „Responses to Environmental Change“. Zum Themenkomplex Lokalanpassungen hielt Prof. Luc de Meester (KU Leuven) einen exzellenten Hauptvortrag mit dem Titel „Rapid local genetic adaptation to environmental change and its impact on communities and ecosystems – water fleas in action“. Der zweite eingeladene Redner war Prof. Jean Clobert (CNRS Moulis), welcher einen ebenso hervorragenden Vortrag zum Thema „Dispersal, global warming and the pace of life“ präsentierte.

Mit insgesamt 106 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von 24 verschiedenen Institutionen aus dem In- und Ausland war das Treffen ausgesprochen gut besucht. 28 Nachwuchswissenschaftler/innen nutzten die Gelegenheit, ihre Forschungen in Kurzvorträgen zu präsentieren. Hinzu kamen 18 Poster, welche während der Poster-Session am Montagabend ausgiebig studiert und diskutiert wurden. Bemerkenswert war das durchweg sehr hohe Niveau der Beiträge. Am Dienstagnachmittag bestand die Gelegenheit, an einer Exkursion teilzunehmen, was von ca. 50 Teilnehmenden wahrgenommen wurde. Wir besuchten zunächst das Kieshofer Moor, wo wir Seeadler und Kraniche beobachten konnten. Anschließend ging es weiter zur Boddenküste, wo sich viele verschiedene Wasservogelarten zeigten. Am Abend stand dann ein gemeinsames Abendessen in der Brasserie Hermann auf dem Programm.